Der junge Eisenbahningenieur Charly hat noch keine Ahnung, was auf seinem Weg von St. Louis gen Westen alles auf ihn zukommen wird und dass man ihm bald den legendären Namen "Old Shatterhand" geben wird. Nur gut, dass er vom erfahrenen Scout Sam Hawkins begleitet wird, der die Gefahren des wilden, weiten Landes kennt. Schon bald bekommt Charly Ärger mit dem rauflustigen Holzfäller Santer, der seine gemeinen Späße mit jedem "Greenhorn" treibt. Schließlich gerät der junge Ingenieur zwischen die Fronten eines von Santer und Häuptling Mattho-Shi angezettelten Krieges zwischen Indianern und Siedlern. Charly muss den Kampf mit einem riesigen Grizzlybär aufnehmen, um das Leben der schönen Squaw Nscho Tschi zu retten. Er wird zu einem Messerkampf Mann gegen Mann mit Apachenhäuptling Winnetou gezwungen. Genau in diesem Moment greifen aufgebrachte Siedler das Apachendorf an. Santer und Mattho-Sih haben einen Krieg zwischen Ranchern und Indianern angezettelt. Charly kämpft erfolgreich an der Seite Winnetous und erwirbt sich das Vertrauen der Apachen. Der Angriff wird erfolgreich abgewehrt. Bevor Charly sich gemeinsam mit Winnetou auf den Weg machen kann, um sich mit anderen Stammeshäuptlingen auf einen Friedensvertrag zu einigen, muss er noch eine Rechnung mit dem korrupten Holzfäller Santer begleichen. Ein mächtiger Kinnhaken befördert Santer schließlich in hohem Bogen in eine Viehtränke. Und Charly wird von nun an nur noch "Old Shatterhand" heißen. Santer lässt aber nichts unversucht, den Friedensvertrag zu verhindern. Winnetou und Old Shatterhand haben ihr erstes gemeinsames Abenteuer zu überstehen und werden schließlich Blutsbrüder.