Als sich herausstellt, dass der angekündigte Meteoritenhagel eine Invasion von Außerirdischen ist, wird der letzte Tag für einen Unteroffizier der Marines zur wahren Hölle. Denn die außerirdischen Streitkräfte fahren eine geballte Ladung unbekannter Waffenarsenale auf und Los Angeles gleicht schnell einem Trümmerfeld. Hier will der aufrechte Streiter Zivilisten befreien, die in einem Polizeirevier festsitzen. Im zur Seite: ein mutiger Trupp Gleichgesinnter. Als man dann auch noch erfährt, wie man den Aliens ein Schnippchen schlagen kann, ist der Ehrgeiz der Militärs geweckt ...

Eigentlich findet man in der Filmografie von Hauptdarsteller Aaron Eckhart durchaus ein paar starke Streifen, doch dieser zählt mit Sicherheit nicht dazu. Denn die militärische Hochhalte-Geschichte ist derart strunzdumm und unlogisch, dass einem John Waynes widerlicher "Die grünen Teufel" fast schon wie ein Meisterwerk erscheint. Hier nervt nicht nur der Doku-Stil, der überhaupt keinen Sinn macht, und die permanenten Attacken idiotischer Worthülsen, sondern auch das abstoßend aufgesetzte Heldenpathos und der lärmende wie sinnfreie Ballerquark. Regisseur Jonathan Liebesman ist schon zuvor mit schlechten Horror-Werken wie "Der Fluch von Darkness Falls" und "Texas Chainsaw Massacre: The Beginning" negativ aufgefallen. Wieder ein Film zum Abgewöhnen!

Foto: Sony