Mächtig böse: Hugh Jackman als Wolverine

Wolverine: Weg des Kriegers

KINOSTART: 25.07.2013 • Scifi-Action • USA (2013) • 138 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Wolverine
Produktionsdatum
2013
Produktionsland
USA
Budget
120.000.000 USD
Einspielergebnis
415.440.673 USD
Laufzeit
138 Minuten

Während des Zweiten Weltkriegs rettete der Mutant Logan, auch Wolverine genannt, einem japanischen Offizier das Leben. Jetzt, Jahrzehnte später will ihm der Japaner dafür endlich danken. Logan kommt gerade noch rechtzeitig, um seinen einstigen Schützling sterben zu sehen. Vor seinem Ableben konnte der Japaner, Chef eines gigantischen Wirtschaftsimperiums, Logan bitten, seine Enkelin zu beschützen. Und tatsächlich trachten Finstermänner noch während der Beerdigungszeremonie nach deren Leben. Während der gemeinsamen Flucht muss Logan allerdings erkennen, dass man ihn ohne sein Wissen verändert hat. Denn er wird plötzlich mit der Sterblichkeit konfrontiert und hat seine Fähigkeit, in Sekunden jede Wunde zu heilen, verloren. Zudem wird ihm viel zu spät klar, dass er nur Spielball einer perfiden Intrige ist ...

Nach "X-Men Origins: Wolverine" ist dies der zweite Solo-Streich von Hugh Jackman als Mutant Wolverine mit Metall-Klauen. Die Geschichte ist diesmal etwas dünner und offenbar eher daran interessiert, Jackmans Astral-Körper möglichst oft zu Schau zu stellen. Kampfszenen gibt es einige, gut gemacht ist das Ganze auch, aber dennoch will der Funke nicht wirklich überspringen. Vielleicht liegt es daran, dass Regisseur Darren Aronofsky kurz vor Drehbeginn absprang und James Mangold übernahm. Der allerdings ist weniger im Action-Genre zu Hause und hat seine Stärken eher in dramatischen Momenten. Damit das Ganze dann auch noch jugendtauglich ist, wurde vermutlich noch einiges entschärft. Was bleibt: lediglich OK-Unterhaltung. Ein Tipp: wie bei den meisten Marvel-Filmen sollte man den Abspann abwarten, denn mittendrin gibt es noch eine gute Szene mit Gastauftritten.

Foto: Fox

Darsteller
Atemberaubend: Famke Janssen.
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Ein dämonischer Sympath: Hugh Jackman.
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