Manchmal witzig, manchmal albern: Jeff Daniels
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Jeff Daniels

Lesermeinung
Geboren
19.02.1955 in Athens, Georgia, USA
Alter
66 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Jeff Daniels brachte es als Bühnenschauspieler sehr früh zu Ruhm, schnell gewann er einen Obie Award für eine seiner ersten Rollen in der Off-Broadway-Produktion "Johnny Got His Gun". 1981 folgte sein Leinwand-Debüt in Milos Formans "Ragtime" und fortan erntete Daniels auch Ruhm als Kino-Darsteller.

Er war der Ehemann von Debra Winger in "Zeit der Zärtlichkeit" (1983), der Dreißigerjahre-Star, der von der Leinwand steigt, in Woody Allens "The Purple Rose of Cairo" (1984), der verführte Mann in Jonathan Demmes "Gefährliche Freundin" (1986), der FBI-Mann in "Das Haus in der Carroll Street" (1987), der Hypochonder in "Checking Out" (1989), der spinnenängstliche Arzt in "Arachnophobia" (1990) und der Blödmann in "Dumm und dümmer" (1994). Neben seiner Leinwand-Präsenz managt Daniels seine eigene Theater-Truppe und ist gelegentlich auch in TV-Filmen (u. a. 1993 in dem aufwendigen Bürgerkriegsdrama "Gettysburg") zu sehen.

Weitere Filme mit Jeff Daniels: "Sodbrennen" (1986), "Radio Days" (1987), "Die Caine - Meuterei vor Gericht" (TV), "Sweethearts Dance - Liebe ist mehr als ein Wort" (beide 1988), "Brennendes Schicksal" (TV, 1989), "Ein Mädchen namens Dinky" (1990), "Eine herzliche Affäre" (1991), "Der Mann ihrer Träume" (1991), "Timescape" (TV, 1992), "There Goes The Neighborhood" (1992), "Teamster Boss: The Jackie Presser Story" (TV, 1992), "Speed" (1994), "Die Augen meines Vaters" (1995), "Amy und die Wildgänse" (1996), "101 Dalmatiner" (1996), "Zwei Tage in L.A." (1995, "Trial And Error" (1997), "Pleasantville - Zu schön um wahr zu sein" (1998), "Der Onkel vom Mars" (1998), "Rage - Irrsinnige Gewalt" (1999), "George Washington: Sieg über die hessischen Söldner" (2000), "The Hours", "Gods And Generals", "Blood Work" (alle 2002), "Schauspieler und andere Katastrophen", "I witness - Nur tote Zeugen schweigen" (beide 2003), "Imaginary Heroes", "Winn-Dixie - Mein zotteliger Freund", "Der Tintenfisch und der Wal" (alle 2004), "Good Night, and Good Luck" (2005), "Die Chaoscamper" (2006), "Die Regeln der Gewalt" (2007), "State of Play - Stand der Dinge", "Away We Go - Auf nach Irgendwo", "Der göttliche Mr. Faber" (alle 2009), "Howl - Das Geheul" (2010), "Looper" (2012), "Dumm und Dümmehr" (2014), "Der Marsianer - Rettet Mark Watney", "Steve Jobs" (2015).

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