Ich kann das alles nicht verkraften! Sigourney Weaver und  Emile Hirsch

Imaginary Heroes

KINOSTART: 10.11.2005 • Tragikomödie • USA (2004) • 111 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Imaginary Heroes
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
USA
Budget
10.000.000 USD
Laufzeit
111 Minuten
Regie
Kamera
Schnitt

Bei Familie Travis hängt der Haussegen reichlich schief - und dies nicht ohne Grund, denn der älteste Sohn Matt hat Selbstmord begangen. Besonders sein jüngerer Bruder Tim, das schwarze Schaf der Familie, schleppt sich durchs Leben wie in einem Alptraum. Teilnahmslos und scheinbar ohne jede Zukunftsperspektive zieht er sich mehr und mehr in seine eigene Welt zurück, in der nur noch wenige Zugang zu ihm finden. Vater Ben verliert vollkommen den Boden unter den Füssen, sieht nach dem Tod seines geliebten Sohnes keinen Sinn mehr im Leben. Er behandelt seine Familie wie Fremde und kapselt sich zusehends von der Umwelt ab. Und Mutter Sandy greift zu Sarkasmus und einer noch stärkeren Dosis Drogen, um den Schmerz zu verarbeiten. Gleichzeitig führt sie eine seit Jahren andauernde Fehde mit der Nachbarin. Der Grund dafür kommt nach und nach ans Licht und droht, die ohnehin fragile Familie endgültig auseinander zu bringen...

Eine Mischung aus Pathos, schwarzem Humor und neutraler Distanz von Debütregisseur und Drehbuchautor Dan Harris ("X-Men 2"), der hier zum Teil auf berührende Weise von einem Krisenjahr im Leben einer typisch amerikanischen Vorstadt-Familie erzählt - und diese dabei reichlich demontiert. Tragikomische Momente, Verzweiflung und Hoffnung bringt Harris in eine gelungene Balance - getragen von ausgesprochen gut aufspielenden Darstellerensemble.

Foto: Sony Pictures

Darsteller
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