Ich bin doch wohl genial, oder? Tom Hulce als
Mozart am Klavier

Amadeus

KINOSTART: 28.02.2002 • Drama • USA (1984) • 160 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Amadeus
Produktionsdatum
1984
Produktionsland
USA
Budget
18.000.000 USD
Einspielergebnis
51.973.029 USD
Laufzeit
160 Minuten
Regie

Ende des 18. Jahrhundert wird in Wien der Musiker Antonio Salieri als Hofkomponist durchaus geschätzt. Da er aber weiß, dass seine Musik nur mittelmäßig ist, wächst sein Neid gegenüber dem genialischen Wolfgang Amadeus Mozart. Der wiederum hat trotz seiner musikalischen Genialität ein eher kindliches Gemüt, das meist die Grenzen zur Peinlichkeit übertritt. Aus Hass schmiedet Salieri nun einen finsteren Plan, um seinen beliebten Widersacher Mozart aus dem Weg zu räumen. Zum Schein greift er dem Konkurrenten finanziell hilfreich unter die Arme, um ihn, ohne dass er es merkt, künstlerisch zu bestehlen ...

Milos Forman inszenierte einen opulenten Musikfilm, der vor allem Dank der überbordenden Ausstattung ein wahrer Augenschmaus ist. Die hervorragenden Schauspieler - Tom Hulce nervt hier als alberner Mozart absichtlich -, die brillante Fotografie und die mitunter recht ideenreiche Pseudo-Studie des genialen Mozart, der hier deftig entmystifiziert wird, bieten beste Unterhaltung. Der Film erhielt seinerzeit acht Oscars (bei elf Nominierungen). Der "Director's Cut" enthält 20 Minuten Zusatzmaterial.

Foto: Tobis

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