Die beiden US-Studenten David und Jack werden in einem englischen Moor von einem Werwolf angegriffen. Jack fällt der Bestie zum Opfer, David verwandelt sich selbst in ein Ungeheuer und streift durch London. Nachdem mehrere Menschen getötet wurden, wacht David eines Morgens im Wolfsgehege eines Zoos auf ...

Werwölfe regen die Phantasie der Menschen an. Der Volksglaube von dem Mann, der sich in Vollmondnächten zu einem Menschen reißenden, blutrünstigen Wolf verwandelt, ist bereits seit dem Mittelalter belegt. Schon lange nutzt besonders das Kino diese Schauergeschichten, man denke nur an "Der Werwolf von London" (1935, Stuart Walker), Lon Chaney jr. in "Der Wolfsmensch" (1941, Regie: George Waggner), Michael J. Fox in der Komödie "Teen Wolf" (1985) und David Hemmings in "Werwolf" (1987). 1981 drehte Komödienspezialist John Landis diese spannende Mischung aus krassen Horror-Effekten und viel schwarzem Humor. Make-up-Spezialist Rick Baker ("Ed Wood", "Men in Black") erhielt für seine Aufsehen erregenden Masken einen Oscar.

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