Der junge Ricky möchte das Schwarzen-Ghetto hinter sich lassen. Dafür braucht er eine gute Ausbildung auf dem College. Doch seine Träume werden jäh beendet: Mitten auf der Straße wird er erschossen. Seine Freunde beginnen eine gnadenlose Jagd auf die Mörder. Die Spirale der Gewalt dreht sich...

Mit diesem Film legte der seinerzeit 23-jährige John Singleton einen vielbeachteten Erstling hin. In den USA geriet das Werk in die Schlagzeilen, weil es im Zusammenhang mit Filmvorführungen zu Ausschreitungen und Gewalttaten kam. Das Sozialdrama zeigt die beinharte Realität in den Ghettos glaubhaft und ungeschminkt, wirkt aber gelegentlich allzu plakativ und geschwätzig.