Einer der wohl beliebtesten Zeichentrickfilme aus dem Hause Disney ist "Die Schöne und das Biest" (1991). Nun hat sich die Produktionsfirma an eine weitere Realfilm-Version des französischen Volksmärchens gewagt.

Das Remake wartet mit einer erstklassigen Besetzung auf: Emma Watson spielt die Hauptrolle der Belle, Dan Stevens das Biest und Ewan McGregor, Luke Evans, Stanley Tucci sowie Sir Ian McKellen sind in Nebenrollen zu sehen.

Doch damit nicht genug, auch hinter der Kamera waren Koryphäen am Werk: Auf dem Regiestuhl nahm Bill Condon ("Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht") Platz und der Soundtrack, der unter anderem alte Lieder neu interpretiert, stammt wieder von Alan Menken, der für seine Arbeit an der 1991er-Version zwei "Oscars" gewann.

All dies lässt insbesondere Fans hohe Erwartungen an das Ergebnis stellen, die allesamt erfüllt werden: Das authentische Spiel der Mimen, die stimmungsvolle Filmmusik sowie beeindruckende Animationen verzaubern den Zuschauer und lassen ihn in eine kunterbunte Märchenwelt reisen, die zum Träumen einlädt.

Fantastisches trifft auf Romantik, Leidenschaft und Tiefsinn

Die wunderschöne Belle wird in einem Schloss von dessen Besitzer, einem hässlichen Biest, gefangen gehalten. Mit der Zeit wandelt sich jedoch ihre Furcht vor dem scheinbar grausamen Geschöpf in Sympathie, denn hinter der harten Fassade entdeckt sie einen weichen Kern.

Schließlich findet das Mädchen heraus, dass das Biest einst ein Prinz war, der zur Strafe von einer Fee verzaubert wurde - samt seinem Personal, das nun sein Leben in Gestalt diverser Haushaltsgegenstände, wie Uhr, Kerzenhalter und Geschirr fristet. Nur wahre Liebe ist in der Lage, die Magie zu brechen.

Doch während sich Belle und das Biest langsam näherkommen, plant die Dorfbevölkerungen einen Angriff, um das Ungeheuer loszuwerden.