Die achte Todsünde: Toskana-Karussell

KINOSTART: 25.09.2002 • Kriminalfilm • Deutschland (2002) • 90 MINUTEN
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Originaltitel
Die achte Todsünde: Das Toskana-Karussell
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Am Ende ist alles der Aufmüpfigkeit des braven italienischen Finanzbeamten Giuseppe Montaldo in Pisa zuzuschreiben. Als sein Chef ihm untersagt, Unregelmäßigkeiten in den Steuererklärungen eines lokalen Elektronik-Händlers nachzugehen, wendet er sich, ohne seine Identität preiszugeben, telefonisch an die OLAF (die Einheit für Betrugsbekämpfung der Europäischen Kommission) in Brüssel. Der deutschen Ermittlerin Marion Hansen gelingt es dank Intuition und Spürsinn, den anonymen Anrufer in Pisa ausfindig zu machen und dahin zu bringen, ihr seine Kenntnisse anzuvertrauen. Der Italiener riskiert dabei Kopf und Kragen. Die Informationen, die sie Montaldo verdankt, überbringt Marion Hansen dem Staatsanwalt Arnold in Hannover, der seit langem gegen ein europaweites "Karussell" von Elektronik-Händlern ermittelt, dessen Struktur er aber bisher nur bruchstückhaft kennt. Montaldos Hinweise und Marion Hansens gute Beziehungen zu italienischen Diensten ermöglichen es Arnold, die Köpfe der mafiosen Gruppe zu identifizieren, zu denen auch ein Deutscher gehört - Jörg Margolius, Inhaber eines Elektronik-Marktes in Hannover. Endlich können die Ermittler in sieben Ländern in gemeinschaftlichen, exakt koordinierten Maßnahmen gegen die Betreiber des Karussells losschlagen. Arnolds Eifer verführt ihn freilich in letzter Stunde zu einem riskanten Manöver, womit er die Gegenseite vor der ihr drohenden Gefahr gewarnt haben könnte. Der Erfolg der europaweiten Aktion steht noch einmal auf dem Spiel ... Wie immer und überall, wo es um viel Geld geht, scheuen auch Wirtschaftskriminelle kein Mittel. Wenn es ihren Zwecken dient, schrecken sie vor Mord nicht zurück. An Giuseppe Montaldo, dem kleinen Beamten, der den Mut aufbrachte, ihnen die Stirn zu bieten, werden sich die Mafiosi auf infame Weise rächen.

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