Drehte auch mit seinen Eltern: Martin Scorsese

Italianamerican

KINOSTART: 01.01.1974 • Dokumentarfilm • USA (1974) • 49 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Italianamerican
Produktionsdatum
1974
Produktionsland
USA
Laufzeit
49 Minuten
1974 filmte der junge Martin Scorsese seine Eltern Catherine und Charles Scorsese beim Abendessen. Die Dokumentation entstand zwischen seinen beiden Spielfilmen "Hexenkessel" (1973) und "Alice lebt hier nicht mehr" (1974). Sie ist eine Hommage an die beiden Menschen, die ihm die wichtigste Inspirationsquelle seiner künstlerischen Arbeit vermittelten: die von ihnen verkörperte italienisch-amerikanische Kultur.

Nach anfänglichem Befremden gewöhnten sich die Eltern an die Kamera in ihrem Esszimmer, im Regisseur Martin sahen sie nach der ersten Verlegenheit wieder ihren wohlvertrauten Sohn Marty. Scorsese bietet dem Zuschauer einen Einblick in seine Familie. Man erlebt die temperamentvolle Fröhlichkeit von Mutter Catherine und den trockenen Humor von Vater Charles - zweier typischer Gestalten aus "Little Italy". In den Erzählungen der Eltern - gelegentlich unterbrochen von "Jetzt iss doch, Marty" - wird das Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder lebendig, die Armut und Gewalt, aber auch das Gefühl, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angekommen zu sein. Entstanden ist ein bewegendes und zugleich heiteres Porträt und eine wunderschöne Hommage eines Sohnes an seine Eltern.

Darsteller
Gefeierter Regisseur: Martin Scorsese.
Martin Scorsese
Lesermeinung
Weitere Darsteller

Neu im kino

Call Jane
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Die stillen Trabanten
Liebesfilm • 2022
Violent Night
Action • 2022
prisma-Redaktion
Shattered – Gefährliche Affäre
Thriller • 2022
prisma-Redaktion
Guillermo del Toros Pinocchio
Animation • 2022
prisma-Redaktion
"Glass Onion: A Knives Out Mystery"
Komödie • 2022
Einfach mal was Schönes
Komödie • 2022
The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte
Musik • 2022
prisma-Redaktion
The Menu
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Mrs. Harris und ein Kleid von Dior
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Crimes of the future
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Es ist definitiv einer der Blockbuster des Jahres: Vier Jahre nach "Black Panther" startet das Sequel "Black Panther: Wakanda Forever" in den Kinos.
Black Panther: Wakanda Forever
Abenteuer, Action, Science-Fiction • 2022
prisma-Redaktion
Hui Buh und das Hexenschloss
Komödie • 2022
Wir sind dann wohl die Angehörigen
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Amsterdam
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
See How They Run
Mystery • 2022
prisma-Redaktion
Bros
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Rheingold
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Der Nachname
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Ist Teth-Adam alias Black Adam (Dwayne Johnson, Mitte groß) ein Helfer im Kampf gegen das Böse oder selbst eine Bedrohung?
Black Adam
Action, Fantasy, Science-Fiction • 2022
prisma-Redaktion
Lyle – Mein Freund, das Krokodil
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Halloween Ends
Horror • 2022
"Nicht verrecken" erzählt von den Todesmärschen aus den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück 1945.
Nicht verrecken
Dokumentarfilm
Der Passfälscher
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Rimini
Drama • 2022
prisma-Redaktion
In einem Land, das es nicht mehr gibt
Drama • 2022
prisma-Redaktion
The Woman King
Action • 2022
prisma-Redaktion
Rex Gildo - Der letzte Tanz
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Im Westen nichts Neues
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Juan Romero (Elyas M'Barek) lassen seine Zweifel keine Ruhe. Er ist das filmische Pendant zu Juan Moreno und eine der beiden Hauptfiguren in Michael "Bully" Herbigs neuem Film "Tausend Zeilen", der den Fall Relotius satirisch aufarbeitet.
Tausend Zeilen
Drama, Komödie • 2022
prisma-Redaktion

BELIEBTE STARS