J. Edgar

KINOSTART: 19.01.2012 • Drama • USA (2011) • 137 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
J. Edgar
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
USA
Budget
35.000.000 USD
Einspielergebnis
84.606.030 USD
Laufzeit
137 Minuten
Kamera

Weil er als junger Mann einen Bombenanschlag auf das Haus seines damaligen Bosses miterlebt, setzt sich J. Edgar Hoover dafür ein, eine landesweite Zentrale für polizeiliche Arbeiten einzurichten. Tatsächlich gelingt es ihm schließlich, mit dem Federal Bureau of Investigation (FBI) eine solche Zentrale zu schaffen. Fast 50 Jahre lang war selbst der Chef des FBI und damit der mächtigste Mann in den USA. Seine patriotisch gesinnte wie skrupellose Akribie, die ihn auch dazu trieb, selbst Präsidenten und deren Gattinnen abzuhören, sorgte dafür, dass er etliche Regierungen überlente. Privat allerdings zwang er sich stets dazu, seine Homosexualität nicht auszuleben ...

Dank eines unglaublich intensiv aufspielenden Leonardo DiCaprio ist dies das packende Porträt eines ehrgeizigen Mannes, der seiner selbst auferlegten Berufung alles opferte. Mit detailfreudigem Zeitkolorit entstand ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte. Allerdings wirkt der Film oft etwas bemüht, so als könne sich Regisseur Clint Eastwood nicht entscheiden, ob er eine Hommage oder eine Demontage abliefern will. Wer mehr über die Person, die das FBI schuf, erfahren will, ist hier sicherlich richtig.

Darsteller
Cooler Typ mit Posterboy-Qualität: Armie Hammer.
Armie Hammer
Lesermeinung
Gut aussehend und erfolgreich: Dermot Mulroney.
Dermot Mulroney
Lesermeinung
Beherrscht die gesamte Spannbreite - von Action bis Schnulze: Josh Lucas.
Josh Lucas
Lesermeinung
Vielfach ausgezeichnete Charakterdarstellerin: Judi Dench.
Judi Dench
Lesermeinung
Sieht gut aus und kann sogar schauspielern: Naomi Watts.
Naomi Watts
Lesermeinung
Adam Driver: Nicht gerade der typische Bösewicht.
Adam Driver
Lesermeinung
Weitere Darsteller

Neu im kino

Rex Gildo - Der letzte Tanz
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Im Westen nichts Neues
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Juan Romero (Elyas M'Barek) lassen seine Zweifel keine Ruhe. Er ist das filmische Pendant zu Juan Moreno und eine der beiden Hauptfiguren in Michael "Bully" Herbigs neuem Film "Tausend Zeilen", der den Fall Relotius satirisch aufarbeitet.
Tausend Zeilen
Drama, Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Mittagsstunde
2022
Don't Worry Darling
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Moonage Daydream
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Ticket ins Paradies
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Lieber Kurt
Komödie • 2022
Orphan: First Kill
Horror • 2022
prisma-Redaktion
Das Leben ein Tanz
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Alle für Ella
Komödie • 2022
Das Glücksrad
Drama • 2021
prisma-Redaktion
Freibad
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Kein Blockbuster-Stoff, trotzdem ein echtes Kino-Erlebnis: Mit "Three Thousand Years of Longing" präsentiert George Miller seinen zehnten Spielfilm.
Three Thousand Years of Longing
Fantasy • 2022
prisma-Redaktion
Die Känguru-Verschwörung
Satire • 2022
prisma-Redaktion
After Forever
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Beast – Jäger ohne Gnade
Horror • 2022
prisma-Redaktion
Mein Lotta-Leben – Alles Tschaka mit Alpaka!
Kinderfilm • 2022
prisma-Redaktion
Jagdsaison
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Der Gesang der Flusskrebse
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Der Engländer, der in den Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr
2021
prisma-Redaktion
Nope
2022
prisma-Redaktion
Der junge Häuptling Winnetou
Abenteuerfilm • 2021
Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Bullet Train
Actionkomödie • 2022
prisma-Redaktion
Guglhupfgeschwader
2022
prisma-Redaktion
Hatching
Fantasy • 2022
prisma-Redaktion
Der perfekte Chef
Komödie • 2021
prisma-Redaktion
DC League of Super-Pets
Animationsfilm • 2022
prisma-Redaktion
Bibi & Tina – Einfach anders
Abenteuerfilm • 2022
prisma-Redaktion

BELIEBTE STARS