Tochter im Film wie im wahren Leben: Sophie Wepper
mit Vater Fritz
Tochter im Film wie im wahren Leben: Sophie Wepper
mit Vater Fritz

Mord in bester Gesellschaft

KINOSTART: 01.01.1970 • Krimikomödie • Deutschland, Österreich (2009)
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prisma-Redaktion
Produktionsdatum
2009
Produktionsland
Deutschland, Österreich

Der Münchner Feinkostkönig und Lebemann Hans-Georg Fischer wird tot im Swimmingpool seiner Villa aufgefunden. Dr. Wendelin Winter, zur psychologischen Betreuung von Fischers Witwe Regine zum Tatort gerufen, ahnt sehr schnell, dass es sich bei dem vermeintlichen High-Society-Unfall in Wahrheit um einen heimtückischen Mord handelt. Tatsächlich erweist sich ein Mix aus Kokain und Strychnin als Todesursache. Als Täter kommen gleich mehrere Personen in Frage: Von Fischers Ehefrau über seinen Schwager bis zu seiner jungen Geliebten hatten alle Menschen unter der Eiseskälte und dem Zynismus des selbstsüchtigen Casanovas zu leiden. Als wenig später eine weitere Leiche entdeckt wird und ein Unbekannter einen Anschlag auf Fischers vermeintlich harmlosen Blumenhändler verübt, spitzt sich die Situation zu ...

Seit 2007 ermittelt Fritz Wepper bereits als Polizei-Psychiater Wendelin Winter - neben dem Part des gestressten Bürgermeisters in der Serie "Um Himmels Willen" sicher eine seiner Alters-Paraderollen. Regisseur Sämann, der insgesamt vier Kriminalkomödien um den Ermittler in Szene setzte, drehte hier nach einer Vorlage von Rolf-René Schneider, der die Scripte zu sämtlichen "Mord in bester Gesellschaft"-Folgen schrieb. Einmal mehr an Weppers Seite: seine 1981 in München geborene Tochter Sophie, die hier natürlich die Tochter spielt.

Foto: ARD/Degeto/Tivoli Film/Elke Werner

Darsteller
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