Gibt dem klugen Schimpasen ein Gesicht: Andy
Serkis als Caesar

Planet der Affen: Prevolution

KINOSTART: 11.08.2011 • Sciencefiction • USA (2011) • 105 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Rise of the Planet of the Apes
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
USA
Budget
93.000.000 USD
Einspielergebnis
482.860.185 USD
Laufzeit
105 Minuten

Der junge Wissenschaftler Will Rodman testet für eine Firma ein neues Mittel gegen Hirnkrankheiten an Schimpansen. Doch ein Zwischenfall bedeutet ein jähes Ende für das Projekt. Als Will feststellt, dass ein getöteter Testaffe ein Baby hat, nimmt sich der Wissenschaftler des Tieres an. Schon bald merkt er, dass Caesar, so nennt er seinen Ziehsohn, ein ganz besonderes Tier mit enormer Intelligenz ist. Dann allerdings muss Caesar – er wollte Wills Vater schützen - in eine Tiersammelstelle. Doch so schnell gibt das intelligente Kerlchen nicht auf ...

Regisseur Rupert Wyatt erzählt hier die Vorgeschichte zu dem bekannten "Planet der Affen"-Universum und erklärt, wie die Affen die Oberhand auf unserem Planeten gewinnen konnten. Mit starken Effekten und beeindruckender Motion-Capture-Technik wurden hier die Menschenaffen zu erstaunlichem Leben erweckt. Zugegeben: Perfekt ist nicht alles, aber dennoch ist das Ganze enorm unterhaltsam, spannend und regt durchaus zum Nachdenken an.

Foto: Fox

Darsteller
Ziemlich wandlungsfähig: Schauspieler und Regisseur Andy Serkis.
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