Schauen finsteren Zeiten entgegen: Thekla Reuten
und Katja Riemann (v.l.)

Rosenstraße

KINOSTART: 18.09.2003 • Drama • Deutschland (2003) • 135 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Rosenstraße
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
135 Minuten
Music
Kamera
Schnitt

Als die New Yorker Journalistin Hannah das Schicksal ihrer Familie im nationalsozialistischen Deutschland recherchiert, stößt sie auf die mittlerweile 90-jährige Lena. Die erzählt, wie sie seinerzeit bei einem Aufstand einer Gruppe Frauen gegen die Internierung ihrer jüdischen Ehemänner Hannahs Mutter das Leben rettete ...

Nach wahren Begebenheiten inszenierte Margarethe von Trotta ein recht zähes, in Rückblenden erzähltes Frauendrama. Peinlich allerdings die Rahmenhandung, die wie mit der Brechstange um Betroffenheit buhlt. Trotta verschenkt die Möglichkeiten der an sich aufregenden und starken Story, einzig Katja Riemann überzeugt hier mit einer beachtlichen dastellerischen Leistung, die ihr den den Darstellerpreis in Venedig einbrachte.

Foto: Concorde

Darsteller
Doris Schade
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Jan Decleir
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Gefragter Schauspieler: Jürgen Vogel.
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Gehört zur ersten Garde der deutschen Darstellerinnen: Katja Riemann.
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