Wie wär's mit 'ner weiteren lahmen 
Voyeuristen-Nummer?  Sharon Stone und William Baldwin

Sliver

KINOSTART: 21.05.1993 • Thriller • USA (1993) • 103 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Sliver
Produktionsdatum
1993
Produktionsland
USA
Budget
40.000.000 USD
Einspielergebnis
116.300.000 USD
Laufzeit
103 Minuten

Die hübsche Carly Norris bezieht ein Appartment in einem Hochhaus. Dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin unter mysteriösen Umständen durch einen Sturz vom Balkon ums Leben gekommen ist. Mit dem jüngeren Zeke Hawkins geht Carly ein leidenschaftliches Verhaltnis ein. Als weitere Mitbewohner des Wolkenkratzers ums Leben kommen, stellt sich Carly die Frage, ob Zeke möglicherweise der Killer ist. Denn er offenbart ihr, dass er seinem Voyeurismus - via Videoanlage im gesamten Gebäude - Tag und Nacht frönen kann ...

Verquaste Bilder in einer ebensolchen Story (nach Ira Levin). Keine Überraschungen, nur dumme Wendungen. Nach "Blinde Wut", "Todesstille" und "Stunde der Patrioten" ist dies der bislang schlechteste Film von der australischen Hollywood-Hoffnung Phillip Noyce.

Foto: Paramount

Darsteller
Bildete Jack Nicholson aus: Martin Landau.
Martin Landau
Lesermeinung
Alterslose Schönheit: Sharon Stone.
Sharon Stone
Lesermeinung
Smarter Macho: Tom Berenger
Tom Berenger
Lesermeinung
Nicht so sehr im Fokus der Öffentlichkeit, wie sein Bruder Alec: William Baldwin
William Baldwin
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