Priestersohn Toby wird in eine Nervenheilanstalt gesteckt, da ihm niemand glaubt, dass sein Vater und seine Freundin von einem Werwolf getötet wurden. Als er nach fünf Jahren wieder entlassen wird, findet er einen Job als Hauslehrer in einem Herrenhaus. Toby staunt nicht schlecht, als sich seine Schülerin als seine totgeglaubte Freundin herausstellt, die ihren Ex-Freund allerdings nicht zu erkennen scheint. Bald geschehen im Haus unheimliche Dinge ...

Und wieder ein Horrorfilm, bei dem man von Beginn an ahnt, wie der Hase läuft und der pseudo-religiöse Überbau der Story eher nervt als fesselt. Die billigen Effekte und das schauspielerische Unvermögen erleichtern es dem Zuschauer zudem nicht gerade, den altbackenen Streifen zu mögen.

Foto: Farbfilm