Auf der Flucht vor Ganoven schlüpft ein kleiner Gauner in Hongkong unfreiwillig in die Rolle seines Zwillingsbruders. Dieser, ein gefeierter Starmusiker, deckt die Verwechslung auf und somit sind witzige und (un)erwartete Situationen vorprogrammiert. Bis zum Happy-End ist es allerdings noch eine lange und actionreiche Schlägerei ...

Jackie Chan in einer Doppelrolle. Das heißt: Vier Handkanten schlagen sich mit dem Rest der bösen Hongkong-Mafiawelt durch einen Film. Diesmal glänzt Jackie Chan, der "Buster Keaton des Kung Fu", neben seinen gewohnt gewagten Stunt-Szenen auch mit Witz und Humor. Für Chan, der mit 20 Jahren schon 25 Filme abgedreht hatte, brachte auch "Twin Dragons" nicht den erhofften Durchbruch in den USA. Obwohl in Asien ein Superstar, gelang Chan erst mit "Rumble in the Bronx" (1995) ein Kassenschlager: Mit über 100 Millionen Dollar Einspielergebnis schaffte der Actionreißer das begehrte "US-box-office gold". Das Kinopublikum war dabei so gefesselt, dass es die kanadischen Ausläufer der Rocky Mountains hinter der Skyline New Yorks gar nicht bemerkte.