Bei Kristen Bell kann selbst Danny DeVito (l.)
nichts reißen

When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

KINOSTART: 17.06.2010 • Tragikomödie • USA (2010) • 91 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
When in Rome
Produktionsdatum
2010
Produktionsland
USA
Budget
55.000.000 USD
Einspielergebnis
36.699.403 USD
Laufzeit
91 Minuten
Kamera

Beth ist eine hübsche junge Frau, die ihren Job sehr gerne ausübt. Doch genau das wird ihr zum Verhängnis: ihr Freund behauptet, dass ihr die Arbeit mehr bedeute, als ihre Beziehung – und lässt sie sitzen, um mit einer anderen Karrierefrau anzubändeln. Frustriert reist Beth nach Rom, um dort an der Trauung ihrer Schwester teilzunehmen. Bei der improvisierten Feierlichkeit verguckt sich prompt in den Trauzeugen Nick. Der scheint jedoch vergeben und so kann nur noch der berühmte Liebesbrunnen helfen. Als sie dem feuchten Nass ein paar Münzen entwendet, sieht sie sich, zurück in New York, plötzlich von vier Männer verfolgt ...

Man nehme eine hübsche, aber talentfreie Hauptdarstellerin, hinlänglich bekannte Beziehungsklischees und werfe ein paar Münzen (diesmal in einen Liebesbrunnen in Rom). Fertig ist die vorhersehbare romantische Komödie. Ohne wirklichen Pfiff ging Mark Steven Johnson (("Über Gürteltiere, Simon und mich", "Daredevil") hier zu Werke und schuf ein wenig zauberhaftes Filmchen, bei dem sich schnell das Gefühl einschleicht, wirklich alles schon mal gesehen zu haben.

Foto: Touchstone Pictures/Myles Aronowitz

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