Nach 22 Jahren Haft wird Salvatore Loiacono wegen guter Führung entlassen. Der Friseur und Barbier hatte im Affekt seinen besten Freund getötet, weil dieser Salvatores Frau vergewaltigt hatte Salvatore ist frei, muss sich aber nach drei Tagen mit einer Adresse bei der Polizei melden. Ein Teufelskreis beginnt. Die Familie seiner verstorbenen Frau dagegen nimmt ihn ungewöhnlich freundlich auf. Bis Salvatore erfährt, dass er benutzt werden soll, um die nazistische Vergangenheit der Familie zu vertuschen. Und dass die Vergewaltigung, wegen der Salvatore lebenslänglich bekam, nie stattgefunden hat Angeekelt von den Menschen und der Welt, ersinnt Salvatore einen Plan, der ihn ins Gefängnis zurückbringen soll.

Roberto Rossellini, Mitbegründer des italienischen Neorealismus, zeigt auch in diesem Werk, dass unter den Obhut der beiden bekanntesten italienischen Filmproduzenten Carlo Ponti - Ehemann von Sophia Loren - und Dino de Laurentiis entstand, seine Nähe zur Arbeiterklasse.