Autor Mike Enslin befasst sich mit einem seltsamen Genre: Er schreibt über Hotels, in denen es angeblich spukt. Seit dem Tod der Tochter geht Mike mit Verdrängungseifer an die Arbeit. Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotels starben bereits 56 Gäste unter mysteriösen Umständen. Mike will der Story auf den Grund gehen und achtet dabei auch nicht auf Warnungen. Als er im besagten Zimmer übernachtet, erlebt er im wahrsten Sinne des Wortes einen Albtraum...

Mit Logik kommt man derlei Mystery-Stories sowieso nicht bei und was der schwedische Regisseur Mikael Håfström ("Evil", "Entgleist") aus der Kurzgeschichte von Stephen King zimmert, hat duraus kafaeske Qualitäten, spielt aber zu sehr mit den üblichen Klischees des Genres und liefert gegen Ende einen Schockmoment nach dem anderen, die zwar nicht unbedingt ermüden, aber zumindest leicht langweilen. John Cusack hingegen macht seine Rolle wieder recht gut.

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