Katrin (Jennifer Ulrich) zweifelt mehr und mehr an
ihrem Verstand

Zimmer 205

KINOSTART: 04.04.2013 • Horrorthriller • Deutschland (2011) • 100 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
205 - Zimmer der Angst
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
100 Minuten

Katrin freut sich auf ihr Studium und ist heilfroh im Studentenwohnheim noch ein Zimmer bekommen zu haben. Doch ihr Zimmer mit der Nummer 205 birgt ein düsteres Geheimnis. Denn mit einer Videobotschaft ihrer Vormieterin, die seit über einem Jahr spurlos verschwunden ist, beginnt eine Reihe kurioser Vorkommnisse. Katrin zweifelt mehr und mehr an ihrem Verstand und fühlt sich schließlich vom Geist der Vormieterin verfolgt. Ihre Hysterie sorgt dafür, dass sie von Freunden und Kommilitonen gemieden und gemobbt wird und mehr und mehr in die Isolation getrieben wird. Aber Katrin findet heraus, dass ihre Mitbewohner offenbar hinter der Sache stecken ...

Eigentlich kennt sich Regisseur Rainer Matsutani im Fantasy-Genre gut aus, doch in diesem Remake des dänischen Horrorthrillers "Kollegiet" von 2007 stimmt leider vieles überhaupt nicht. Es sollte wohl ein Mix aus Psychothriller und Horrorgeschichte à la "Der Mieter" werden, krankt aber an unfreiwilliger Komik, wirrer Geschichte und schlechten Dialogen, auch wenn die Hauptdarstellerin ihre Sache noch relativ gut macht.

Foto: Neue Schönhauser Filmproduktion/Katharina Simmet

Darsteller
André Hennicke als Polizist in "Alphamann - Amok".
André Hennicke
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Erfolgreich ohne Schauspiel-Ausbildung: Jennifer
Ulrich, hier in "Kommissar Stolberg - Die falsche
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Jennifer Ulrich
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Tino Mewes
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