Ist das meine kosmische Wiedergeburt? Keir Dullea
als Bowman

2001 - Odyssee im Weltraum

KINOSTART: 22.02.2001 • Sciencefiction • Großbritannien (1968) • 160 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
2001 - A Space Odyssey
Produktionsdatum
1968
Produktionsland
Großbritannien
Budget
10.500.000 USD
Einspielergebnis
68.700.000 USD
Laufzeit
160 Minuten
Schnitt

Und ewig lockt der Monolith: Das mystische schwarze Teil, das offenbar von Außerirdischen stammt, sorgte in grauer Vorzeit für den "Aufbruch der Menschheit". Vier Millionen Jahre später - im Jahre 2001 - sind die Raumfahrer David Bowman und Frank Poole - angelockt vom Monolithen mit ihrem Schiff in Richtung Jupiter unterwegs. Doch Bordcomputer HAL 9000 verkraftet den Raumflug nicht und wird bösartig. Die Reise endet in einer Katastrophe. Nur Bowman überlebt und erfährt eine kosmische Wiedergeburt.

Ein Jahr vor dem ersten bemannten Mondflug drehte Stanley Kubrick nach einer Novelle von Arthur C. Clarke aus dem Jahre 1950 den Sciencefiction-Klassiker, der für viele Kultcharakter besitzt, sich - gemessen an neueren Produktionen - aber recht langsam entwickelt. Die Raumschiffsequenzen und auch Bowmans Wiedergeburt setzen heute noch Maßstäbe, wenn man sie mit trivialen Weltraummärchen wie Ridley Scotts "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt", "Star Trek - Der Film" und Roland Emmerichs ultimativer Zerstörungsorgie "Independence Day" vergleicht. Kubrick und vor allem Clarke nehmen einiges vorweg, was heute zum Alltag gehört. Inzwischen kurvte ein sechsrädriges Wägelchen der NASA auf dem Mars, Astronauten erleben in der Raumstation "Mir" ihr blaues Wunder. Nahezu hellseherische Kompetenz bewiesen beide, als sie Computer HAL, von Fehlern im Programm zum Amoklauf getrieben, in Bowmans Raumschiff wüten ließen.

Foto: Warner

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