Gespräch mit dem Psycho-Doc: Thomas
Brodie-Sangster (l.) mit Andy Serkis

Am Ende eines viel zu kurzen Tages

KINOSTART: 30.08.2012 • Jugenddrama • Deutschland, Irland (2011) • 97 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Death of a Superhero
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland, Irland
Budget
3 USD
Laufzeit
97 Minuten
Kamera
Schnitt

Seit Donald an Krebs erkrankt ist, verläuft das Leben des Teenagers völlig chaotisch. Seinen ganzen Frust, dem Tode geweiht zu sein, kann er nur mit wilden, selbstproduzierten Comic-Abenteuern halbwegs kompensieren. In seiner Fantasie mutiert der schwache Junge zum muskulösen Superhelden, der alle Unwegbarkeiten gekonnt ausmerzt. Doch im wirklichen Leben träumt Donald von der ersten Liebe, von Sex, von Abenteuern, kurz: vom ganz normalen Leben, dass ihm nicht gegönnt scheint. Seine Eltern hoffen schließlich, dass ihm der Psychologe Dr. King helfen kann. Tatsächlich freunden sich die ungleichen Charaktere an. Zudem lernt Donald die hübsche Mitschülerin Shelly besser kennen ...

Auch wenn ein paar filmische Unzulänglichkeiten (das Ganze sieht eher nach einem soliden TV-Film aus) das Vergnügen schmälern, bleibt diese berührende Geschichte dennoch packend. Hier wurde zumindest versucht, den Grundtenor von Anthony McCartens starker Romanvorlage "Superhero" beizubehalten. Dank starker Darsteller (so auch Jessica Schwarz als Prostituierte, die Donald in die Geheimnisse des Sex einführen soll) und der sensiblen, authentisch wirkenden Geschichte ist dies ein zu Herzen gehender Film.

Foto: NFP

Darsteller
Ziemlich wandlungsfähig: Schauspieler und Regisseur Andy Serkis.
Andy Serkis
Lesermeinung
Heller Stern am deutschen Schauspielhimmel: Jessica Schwarz.
Jessica Schwarz
Lesermeinung
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