Sing doch in meinem Chor mit! Cuba Gooding jr. umwirbt Beyoncé Knowles

Fighting Temptations

KINOSTART: 08.07.2004 • Musikkomödie • USA (2003) • 123 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
The Fighting Temptations
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
USA
Budget
15.000.000 USD
Einspielergebnis
30.238.577 USD
Laufzeit
123 Minuten
Kamera
Schnitt

Als Werbeprofi Darrin Hill seinen Job bei einer angesehenen New Yorker Agentur verliert, steht er plötzlich vor den Trümmern seiner bis dahin ach so blühenden Existenz. Da kommt es ihm gerade recht, dass seine Tante Sally das Zeitliche gesegnet hat und ihm eine fette Erbschaft in Höhe von 150000 Dollar hinterlässt. Schon bald trifft Darrin in seiner Heimatstadt ein, um das Erbe anzutreten, doch die Sache hat einen Haken: Er bekommt das Geld nur, wenn er einen Gospel-Chor gründet. Und der soll nach dem Willen seiner Tante auch noch erfolgreich sein...

Ein nicht immer gelungener Spass von Komödienspezialist Jonathan Lynn, der bereits mit Filmen wie "Mein Vetter Winnie", "Greedy - Erben will gelernt sein" und "Keine halben Sachen" gezeigt hat, dass er durchaus ein Meister seines Fachs ist. Hier allerdings steht weniger die 08/15-Handlung, als die Musik und die attraktive Beyoncé Knowles im Vordergrund, die nach "Austin Powers in Goldständer" in ihrer zweiten Kinorolle zu bewundern ist. Zunächst war der Film als Projekt für den Rapper Sean "P.Diddy" Combs angelegt, doch dann erhielt Oscar-Preisträger Cuba Gooding jr. ("Jerry Maguire - Spiel des Lebens") den Vorzug. Für die Musik zeichneten das legendäre Produzentenduo Jimmy Jam/Terry Lewis (komponierten u.a. für Janet Jackson, Mel B. und Mary J. Blige) und James "Big Jim" Wright (komponierte für Mariah Carey) verantwortlich.

Foto: UIP

Darsteller
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