Charlie ist wie ihr Papa (Jörg Schüttauf) ein
großer Fußball-Fan

Ganz der Papa

KINOSTART: 13.04.2012 • Familienfilm • Deutschland (2012) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Ganz der Papa
Produktionsdatum
2012
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
88 Minuten

Ex-Fußballprofi Alex hat es nicht einfach im Leben: Erst musste er seine Sportlerlaufbahn aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und dann kam seine Frau bei einem Unfall ums Leben. Nun arbeitet er als Physiotherapeut und widmet seine ganze Aufmerksamkeit seiner Tochter Charlie, die den Tod der Mutter immer noch nicht überwunden hat. Als sich bei einer Routineuntersuchung herausstellt, dass weder Alex noch seine verstorbene Frau Eltern von Charlie sein können, vermutet Alex, dass seinerzeit im Krankenhaus Neugeborene vertauscht wurden. Bei seinen Nachforschungen stösst Alex schließlich auf die geschiedene Klavierlehrerin Sophie Schönemann, deren Tochter Paula als einziges anderes Mädchen am gleichen Tag und im selben Krankenhaus geboren wurde wie Charlie ...

Ein spaßiger Familienreigen mit dem gut aufgelegten ehemaligen Frankfurter "Tatort"-Ermittler Jörg Schüttauf als alleinerziehender Vater, der eines Tages bemerkt, dass seine Tochter nicht seine Tochter sein kann. Anders als etwa in dem Drama "Im falschen Leben", in dem zwei Mütter ins Seelenchaos stürzen, verarbeitet Regisseur Matthias Steurer ("Liebling, weck die Hühner auf", "Plötzlich 70!") die Thematik Kindertausch mit komödiantischen Elementen. Das ist zwar oft vorhersehbar, unterhaltsam ist es trotzdem. Das Drehbuch lieferte Holger Joos ("Hölle im Kopf", "Donna Leon - Wie durch ein dunkles Glas").

Foto: NDR/Degeto/Christiane Pausch

Darsteller
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