Ich fühl mich Disco

KINOSTART: 31.10.2013 • Tragikomödie • Deutschland (2013) • 98 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Ich fühl mich Disco
Produktionsdatum
2013
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
98 Minuten
Regie
Kamera

Vater Hanno versteht sich mit seinem Sohn Florian nicht nur schlecht, die beiden haben auch keinerlei Gemeinsamkeiten. Hanno muss im Schwimmbad oft hart arbeiten, während sein Sohn dem Faulenzen frönt und für sportliche Betätigungen nichts übrig hat. Mit der Mutter hingegen tanzt er schon mal auf schlechte Schlagermusik. Doch nach einem Schlaganfall bleibt die Mutter vermutlich im Koma. Vater und Sohn müssen sich zusammenraufen und versuchen, miteinander klar zu kommen. Dass sich Florian ausgerechnet jetzt in einen Turmspringer verliebt, macht die Sache nicht einfacher ...

Eigentlich ist es eine Frechheit, dass man vom geneigten Zuschauer für derlei Dilettantismus auch noch Geld verlangt. Denn im Kino hat dieser Low-Low-Budget-Streifen absolut nichts verloren: Schlecht erzählt, holprig gespielt, uninteressant fotografiert und mit schäbigen Schlagern der untersten Schublade garniert, ist dies ein heißer Kandidat für den schlechtesten Film des Jahres.

Foto: Salzgeber

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