Wie war noch mein Name? Robert (Fritz Karl) und
seine Unfallgegnerin Teresa (Anna Loos)

Liebe vergisst man nicht

KINOSTART: 02.12.2010 • Familienkomödie • Deutschland (2010)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Liebe vergisst man nicht
Produktionsdatum
2010
Produktionsland
Deutschland

Architekt Robert hat es bereits weit gebracht und die geplante Hochzeit mit seiner attraktiven Kollegin Lotta wird ihn zum Teilhaber einer großen Firma machen. Doch dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu: Bei einem Verkehrsunfall bleibt Robert zwar äußerlich unverletzt, doch er hat sein Gedächtnis verloren. Also nimmt sich kurzerhand Unfallgegnerin Theresa seiner an und nimmt Robert bei sich auf. Schnell hat sich Robert bei der alleinerziehenden Mutter zweier Kinder eingelebt - nur sein Gedächtnis will nicht zurückkehren ...

Komödien- und Dramenspezialist Matthias Tiefenbacher ("Was glücklich macht", "Das Haus ihres Vaters", "Liebe und andere Delikatessen") drehte diesen Spaß nach dem Buch von Marcus Hertneck ("Das Zimmermädchen", "Der Butler und die Prinzessin") und Edda Leesch ("Von Müttern und Töchtern", "Der Preis der Wahrheit"). Dank des gut aufgelegten Hauptdarsteller-Duos Fritz Karl und Anna Loos, das sich hier als gegensätzliches Paar vorzüglich ergänzt, schaut man gern über die vielen Schwächen des vorhersehbaren wie realitätsfernen Drehbuchs hinweg.

Foto: ARD Degeto/Kerstin Stelter

Darsteller
Schauspielerin und "Silly"-Frontfrau: Anna Loos
Anna Loos
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Fritz Karl in einer seiner besten Rollen als
"Jennerwein"
Fritz Karl
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Weitere Darsteller

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