Kommissar Lutz gerät unter Mordverdacht: Eine Frau, mit der er vor Jahren ein Verhältnis hatte, wird tot aufgefunden. Ein Zeuge sagt aus, Lutz zur Tatzeit im Haus der Ermordeten gesehen zu haben. Als dieser Zeuge kurz darauf umgebracht wird, scheint die Lage für den Kommissar hoffnungslos; doch Lutz - vom Dienst suspendiert - ermittelt auf eigene Faust. Kommissar Lutz wird beauftragt, den Mordfall Lisa Kern aufzuklären. Bei der Spurensicherung im Haus der Ermordeten taucht ein dubioser Zeuge auf: Herr Kalmus. Er behauptet, den Kommissar zur Tatzeit im Haus gesehen zu haben. Derart in die Enge getrieben, gibt Lutz zu, daß er Frau Kern persönlich kannte - vor Jahren hatte er ein Verhältnis mit ihr. Als nun auch noch die Sensationspresse über die Verwicklungen des Kommissars herfällt, muß Lutz vom Dienst suspendiert werden. Da wird Kalmus ermordet aufgefunden. Erneut wurde Lutz am Tatort gesehen. Die Obduktion der Leiche fördert eine erdrückende Beweislast zutage: Frau Kern und Kalmus wurden mit derselben Tatwaffe umgebracht - der Waffe von Lutz. Lutz entkommt nur knapp einer Verhaftung, indem er bei einem Freund untertaucht. Von seinem Versteck aus versucht er, den Ehemann der Ermordeten als Täter zu überführen. Dieser hat jedoch ein wasserdichtes Alibi: Seine Sekretärin verbirgt sich für ihn. Doch ist die Sekretärin wirklich so unbefangen, wie sie vorgibt?