Ingenieur Wiegand kommt bei einer Maschineninspektion ums Leben. Was zunächst wie ein Arbeitsunfall erscheint, stellt sich sehr schnell als vorsätzlich herbeigeführter Anschlag heraus. Da die Ermittlungen keinerlei konkrete Hinweise auf mögliche Motive, und damit auf den Täter, ergeben, bittet Kommissar Markowitz die Familienangehörigen um Mithilfe bei dem Versuch, in der Vergangenheit des Opfers Anhaltspunkte für die Tat zu finden. Dabei aber stößt er auf zunehmende Zurückhaltung; alle scheinen bestrebt, ihm etwas zu verheimlichen, und lenken gerade dadurch seine Neugierde auf sich. Vor allem Wiegands Tochter Tini reagiert darauf mit immer größer werdender Verschlossenheit. Mühsam gelingt es Markowitz, Teile eines Puzzles zu sammeln, die schließlich die Konturen einer Tragödie erkennen lassen und ihm offenbaren, dass er auf der Suche nach einem Täter nur Opfer gefunden hat.