Bin ich nicht ein schnuckeliges Kerlchen?

Urmel aus dem Eis

KINOSTART: 03.08.2006 • Trickfilm • Deutschland (2006) • 87 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Urmel aus dem Eis
Produktionsdatum
2006
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
87 Minuten
Schnitt

In Urzeiten auf der Flucht vor der Eiszeit ungewollt zurückgelassen, schlummerte Ewigkeiten ein Dino-Ei im Eis. Als es ausgerechnet auf der Südseeinsel Titiwu strandet, kennt der dort lebende Hobby-Zoologe Habakuk Tibatong nur ein Ziel: das Ei ausbrüten. Gemeinsam mit seinen tierischen Freunden gelingt ihm glatt das Unternehmen. Heraus kommt das niedliche Urmel, das fortan die Inselbewohner auf Trab hält. Dann taucht auch noch der schießwütige Ex-König Pumponell auf, da er Urmel als Schmuckstück seiner Trophäensammlung haben möchte...

Auch wenn sich die Macher dieses computeranimierten Werks mit ihrer Geschichte an der berühmten Vorlage von Max Kruse hielten: genützt hat es reichlich wenig. Denn im Gegensatz zu der Version der Augsburger Puppenkiste von 1969 fehlt den Figuren jeglicher Charme und Witz. Da können auch die prominenten Synchronsprecher nicht viel reißen, wenn das Wasser nicht aus Plastikfolie besteht. So gilt: besser die DVD der Puppenkisten-Fassung kaufen!

 

Darsteller
Anke Engelke war auf der Berlinale für das ARD-Morgenmagazin unterwegs.
Anke Engelke
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