Diana Amft in ihrer Erfolgsrolle als Gretchen Haase
Fotoquelle: RTL/Kraehahn

Diana Amft

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Geboren
07.11.1975 in Gütersloh, Deutschland
Alter
46 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Mit ihrer Rolle in der vielfach preisgekrönten Comedyserie "Doctor's Diary - Männer sind die beste Medizin" (2008) wurde die Wahlberlinerin Diana Amft einem breiten TV-Publikum bekannt. In der mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Deutschen Comedypreis und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichneten Krankenhausserie spielt Amft die Assistenzärztin Gretchen Haase. Die findet sich zu dick, ihr Bräutigam hat sie betrogen und zu allem Überfluss landet sie wieder im Haus ihrer Eltern. Ihre Mutter will sie unter die Haube bringen, ihr Vater möchte, dass sie endlich Karriere macht. Da man zum Heiraten aber einen Mann braucht, entschließt sie sich für die Karriere - bleibt der Liebe aber nicht abgeneigt.

Erste Kameraerfahrungen sammelte Amft nach ihrer Schauspielausbildung mit damaligen Filmhochschülern, darunter Björn Thönicke und Michael Steinke. 1999 gab sie ihr TV-Debüt in Stefan Schneiders "Unschuldige Biester". Es folgten weitere Rollen in TV-Produktionen wie "Eine Liebe auf Mallorca" und in Krimiserien wie "Der Ermittler", "Ein Fall für Zwei", "Soko" und "Die Sitte". Neben ihrer Schauspielerei verdingte sich Diana Amft auch als Synchronsprecherin, so lieh sie etwa der Margalo in "Stuart Little 2" (2002) ihre Stimme.

Eine erste Kinorolle hatte Diana schließlich 2001 in der flachen Teenager-Komödie "Mädchen, Mädchen", in der sie die junge Inken verkörperte. Eine weitere Teenie-Klamotte folgte mir "Knallharte Jungs" (2002). Ein Generationenporträt war auch "Ganz und gar", bevor sie in "Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe" (2004) und in dem Kinodebüt "Prinzen" von Konrad Sattler vor der Kamera stand.

Weitere Filme mit Diana Amft: "SOKO Kitzbühel" (2004), "Die drei Musketiere", "Wen die Liebe trifft ...", "Zwei Zivis zum Knutschen" (alle 2005), "Innere Werte", "Der geheimnisvolle Schwiegersohn" (beide 2007), "Utta Danella - Das Geheimnis unserer Liebe"(beide 2007), "Kein Geist für alle Fälle" (2008), "Der Bulle und das Landei - Tödliches Heimweh" (2009), "Liebe und andere Delikatessen", "Teufelskicker" (beide 2010), "Plötzlich fett", "Der Bulle und das Landei - Babyblues" (beide 2011), "Frisch gepresst", "Blonder als die Polizei erlaubt", "Obendrüber, da schneit es" (alle 2012).

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