Schwer im Kommen: Karoline Schuch.
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Karoline Schuch

Lesermeinung
Geboren
19.10.1981 in Jena, Deutschland
Alter
40 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Mit ihrer Dauerrolle der Lara Cornelius in der Serie "Verbotene Liebe" wurde sie 2000 besonders einem jüngeren Publikum bekannt: Karoline Schuch. Seit dieser Zeit ist die Darstellerin nicht mehr von den Bildschirmen und Kinoleinwänden wegzudenken. Deutschlandweit bekannt wurde Karoline allerdings mit ihrem ersten Auftritt in der renommierten Krimiserie "Tatort". In der Episode "Tatort - Bestien" (2001) war sie erstmals als Tochter von Hauptkommissar Freddy Schenk alias Dietmar Bär zu bewundern. Kein Wunder, dass danach Rollenangebot auf Rollenangebot für die sinnliche Blonde folgten.

Doch zurück zu den Anfängen: Schon im zarten Alter von sechs Jahren stand Karoline Schuch im Kinderstudio der Stadt auf der Bühne. Die Liebe zur Bühne verließ sie nicht mehr. Früh nimmt sie professionelles Schauspiel- und Stimmtraining und besucht als Gast die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Professor Michael Keller wird einer ihrer Förderer, gibt ihr den letzten Schliff.

Nach ihrem Fernseh-Durchbruch spielte sie etwa in Annette Ernsts Tragikomödie "kiss and run" (2002) an der Seite von Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Maggie Peren die junge und attraktive Jeanette. Ihr unverbrauchtes und authentisches Auftreten fiel auch beim Sender SAT.1 auf, der die Darstellerin für die Comedyserie "Axel" (mit Axel Stein) verpflichtete. Dies war nur ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter, denn noch 2002 stand die Darstellerin unter der Regie von Hansjörg Thurn in der Teenagerkomödie "Seventeen - Mädchen sind die besseren Jungs" (2002) als lesbische, junge Frau vor der Kamera.

Als scharfes Mädel sah man Karoline Schuch erneut in der Komödie "Wilde Jungs" (2003), in der sie mit dem Einsatz ihrer erotischen Ausstrahlung mit dafür sorgt, dass aus dem jungen Christoph alias Michael Krabbe ein "echter Mann" wird. Aus dem Rollenklischee der frühreifen und frechen Göre brach Karoline mit ihrem Auftritt in dem Psychothriller "Der Puppengräber" (2002) aus. Wieder unter der Regie von Annette Ernst spielte sie 2003 in der Komödie "Mein erster Freund, Mutter und ich", in dem sie eine Freundin von Andrea Sawatzkis Filmtochter Jasmin Schwiers verkörperte.

Ideal besetzt war Karoline auch in der Komödie "Die Schönste aus Bitterfeld" (2003), in der sie die tapsige Sylvie spielte, sächselnd, mit Brille und diskussionswürdiger Hochfrisur. Cool abweisend war die Darstellerin dagegen in dem Politdrama "Die andere Frau" (2003) von Margarethe von Trotta, in dem sie neben Stars wie Barbara Sukowa, Stefan Kurt und Barbara Auer zu sehen war. Nach kleineren Rollen in Serien wie "Im Namen des Gesetzes", "Typisch Mann!" und "Meine schönsten Jahre" (alle 2004) folgte 2005 Karolines erster Auftritt in einem Thriller: Jörg Lühdorff besetzte sie in seiner spannenden Regiearbeit "Die Pathologin - Im Namen der Toten", für den sie zusammen mit Maria Simon und Nina Petri vor der Kamera stand.

Mit "SOKO Wismar", "Abschnitt 40" und "Wolffs Revier" folgten 2005 weitere Auftritte in Krimiserien, während "Tougher Yet", "Im Netz" und "Jean - Paul - Marie" (beide 2006) jeweils Kurzfilme waren. Über Karolines Rolle als Gretel in "7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug" (2006) hüllen wir uns lieber in Schweigen, viel besser war dann wieder die "Stolberg"-Episode "Hexenjagd" (2006) von Matti Geschonneck.

Weitere Filme mit Karoline Schuch: "Tatort - Erfroren" (2005), "Tatort - Nachtwanderer" (2006), "Tatort - Spätschicht", "Tatort - Bevor es dunkel wird", "Einer bleibt sitzen" (alle 2007), "Tatort - Verdammt", "Das tapfere Schneiderlein", "Weltstadt" (alle 2008), "Krupp - Eine deutsche Familie", "Killerjagd. Töte mich, wenn du kannst", "Zweiohrküken", "Zeiten ändern dich" (alle 2009), "Tatort - Schmale Schultern", "Tatort - Familienbande" (beide 2010), "Der letzte Bulle" (TV-Serie), "Puppe, Icke & der Dicke" (beide 2011), "Schutzengel", "Mann tut was Mann kann" (beide 2012), "Hannas Reise" (2013), "Wir sind die Neuen", "Da muss Mann durch" (beide 2014), "Unter der Haut", "Ich bin dann mal weg" (beide 2015).

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