Blutspur durch St. Petersburg

KINOSTART: 01.01.1970 • Thriller • USA/Rußland (1995)
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Originaltitel
Sacred cargo
Produktionsdatum
1995
Produktionsland
USA/Rußland
Pater Andrew Kanevsky überredet mühsam seinen Bruder Vince, mit ihm von Los Angeles nach St. Petersburg in Rußland zu reisen. Dort sind die Brüder des Franziskanerordens brutalen Übergriffen und Mordanschlägen junger Neonazis ausgesetzt. In ihrer Verzweiflung planen sie nun unter ihrem Abt Vater Stanislav, den wertvollen Reliquien-Schatz außer Landes zu bringen, den sie über 400 Jahre bewahren konnten. Mit der "heiligen Fracht" wollen sie in Amerika in Frieden ihre Religion ausüben.Aber schon am Flughafen läuft etwas schief. Pater Andrew wird gekidnappt und durch einen falschen Priester ausgetauscht, der statt seiner ins Kloster und schließlich zu den wertvollen Juwelen geführt wird. Vince wird angeschossen und muß sich nun, allein im fremden St. Petersburg, daran machen, seinen Bruder aus den Händen der Verbrecher zu retten und herauszufinden, wer den Plan des Ordens verraten hat.Während sich die "heilige Fracht" in den Händen des Gaunerpärchens Marina und Oleg befindet, kleine Handlanger des Chefs der "Pamjat", der russischen Neonazis, gerät Vince mit der schönen Sasha von einer Gefahr in die andere, und sie kommen dem geheimnisvollen Anführer der "Pamjat" immer näher. Eine gefährliche Überraschung erwartet die beiden und Pater Andrew...

Chris Penn ("Short Cuts") hat kein Problem damit, meist im Schatten seines älteren Bruders Sean zu stehen. Dazu besteht auch kein Grund: Als Schauspieler ist er genauso talentiert und erfolgreich - er war nur nicht mit Madonna verheiratet. Während Sean Penn mit "Dead Man Walking" für den Oscar nominiert war, wurde der Chris 1996 in Venedig als Bester Schauspieler in Abel Ferraras "Begräbnis" ausgezeichnet. Zusammengearbeitet haben die Brüder nur einmal, in "Auf kurze Distanz" (1986) spielten sie die Söhne von Christopher Walken. Chris Penn, seit seinem ersten Auftritt in "Rumble Fish" (1983) im Filmgeschäft, wird in der letzten Zeit vorwiegend in finsteren Rollen besetzt, besonders in "Reservoir Dogs" (1992) von Quentin Tarantino hinterließ er bleibenden Eindruck.

Darsteller
J. T. Walsh
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