Autor Hawk (Arthur Storch) beobachtet Bridget
(Anna Thomson) in einer Peepshow

Bridget

KINOSTART: 13.04.2001 • Tragikomödie • Frankreich, Japan (2002) • 97 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Bridget Jones's Diary
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
Frankreich, Japan
Filmstudio
Universal Pictures, StudioCanal, Miramax, Working Title Films, Little Bird
Budget
25.000.000 USD
Einspielergebnis
281.929.795 USD
Laufzeit
97 Minuten
Regie
Amos Kollek, Sharon Maguire
Music
Patrick Doyle
Kamera
Stuart Dryburgh, Darren De'Ath, Alex Bailey

Schon in jungen Jahren gerät Bridget, eine labile und zerbrechliche Frau aus New York, auf die schiefe Bahn. Ziel- und perspektivlos treibt die Trinkerin durchs Leben, bis ihr schließlich das Sorgerecht für ihren Sohn Clarence entzogen wird. Seitdem hängt sie an der Flasche, doch nun hat sie sich eine wichtige Aufgabe gestellt: Für eine Million Dollar will Bridget ihren Sohn von dessen korrupten Pflegeeltern zurückkaufen. Hierfür willigt sie in einen seltsamen Deal ein. Sie heiratet Pete, den geistig zurückgebliebenen Sohn eines wohlhabenden Schriftstellers, der bald sterben wird. Nach fünf Jahren Ehe, so die Abmachung, soll sie eine Million Dollar ausgezahlt bekommen. Doch kurz vor Ablauf der Frist wird Bridget von ihrer Vergangenheit eingeholt...

Amos Kolleks schmerzhaft-melancholisches Porträt ist ein Teil seiner Trilogie über New Yorker Frauen und lebt vom Charisma der Independent-Ikone Anna Thomson. Nach "Sue - Eine Frau in New York" und "Fiona" bildet die bizarre Tragikomödie "Bridget" den Abschluss von Amos Kolleks Trilogie über das Schicksal von New Yorker Frauen, die sich nach Normalität und Geborgenheit sehnen, es aber nie schaffen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Mit seinen schmerzhaft-melancholischen Frauenporträts knüpft der aus Israel stammende Regisseur an das Direct Cinema von John Cassavetes an, der erstmals psychisch kranke und Alkohol abhängige Frauen als Heldinnen zeigte.

Foto: ARD/Degeto

Darsteller

Anna Thomson
Colin Firth wurde mit Filmen wie "Schokolade zum Frühstück" oder "The King's Speech" zum erfolgreichen Schauspieler.
Colin Firth
Gemma Jones
Ein Mann für alle Fälle: Hugh Grant
Hugh Grant
Für seine Rolle in "Iris" wurde er mit dem Oscar ausgezeichnet: Jim Broadbent
Jim Broadbent
Wurde für ihre Rolle als "Bridget Jones" 2002 für den Oscar als beste Darstellerin nominiert: Renée Zellweger.
Renée Zellweger
Weitere Darsteller
James Callis Sally Phillips Shirley Henderson Embeth Davidtz Lisa Barbuscia Celia Imrie James Faulkner Charmian May Paul Brooke Felicity Montagu Charlie Caine Gareth Marks John Clegg Salman Rushdie Matthew Bates Jeffrey Archer Patrick Barlow Rebecca Charles Honor Blackman Dominic McHale Joan Blackham Joseph Alessi Rhydian Jai-Persad Neil Pearson Paul Ross Stewart Wright Claire Skinner Dolly Wells Mark Lingwood Toby Whithouse David Cann Lisa Kay Sulayman Al-Bassam Donald Douglas Renu Setna Emma Amos Sara Stockbridge Crispin Bonham-Carter Sarah Alexander

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