Elvis (Gael García Bernal) macht sich an seine
Halbschwester Malerie (Pell James) heran

Das 11. Gebot

KINOSTART: 01.01.2005 • Psychothriller • USA, Großbritannien (2005) • 105 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
The King
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
USA, Großbritannien
Laufzeit
105 Minuten
Regie
Kamera
Schnitt

Als der junge Soldat Elvis von seinem Fronteinsatz im Irakkrieg zurückkehrt, will er nur eines: Seinen ihm unbekannten Vater finden. Die Spur führt in in das texanische Kaff "Corpus Christi", in dem der evangelikale Priester David Sandow mit seiner Familie lebt. Vor seiner Ehe hatte dieser eine Affäre mit einer Prostituierten, aus der Elvis hervorging. Als Elvis ihn zu Rede stellt, der aber seine Vaterschaft leugnet, um nicht seinen guten Ruf zu verlieren, ist dies der Auftakt zu verhängnisvollen Ereignissen ...

Oscar-Preisträger James Marsh ("Man on Wire") drehte dieses überaus harte, abgründige und zynische Genrewerk, in dem nicht nur zwei Schauspiel-Generationen aufeinander treffen, sondern auch der amerikanischen Traum demontiert wird. Als strenggläubig-fundamentalistische Prediger überzeugt William Hurt, Gael García Bernal gibt hier gekonnt den wütenden jungen Mann, der nur noch an seine Rachegelüste denkt und damit eine Katastrophe heraufbeschwört. Das Drehbuch verfasste Marsh mit Milo Addica ("Birth"), der 2002 mit seiner Vorlage für "Monster's Ball" für den Drehbuch-Oscar nominiert war.

Foto: ZDF/Matt Lankes

Darsteller
Schauspieler Paul Dano.
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