Ich bin, Gott sei Dank, beim Film

KINOSTART: 08.02.2003 • Dokumentarfilm • Deutschland (2003) • 81 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Ich bin, Gott sei Dank, beim Film!
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
81 Minuten
Die exzentrisch wirkende Berlinerin Eva Ebner kennt das Filmgeschäft aus dem Eff-Eff - sei es als Regieassistentin hinter der Kamera oder als Schauspielerin vor der Kamera. Eng ist ihr Name mit den legendären Verfilmungen der Edgar-Wallace-Krimis in der Bundesrepublik der 60er Jahre verbunden. Aber auch Nachwuchsregisseure der hiesigen Filmakademien profitieren in ihren Seminaren von der ungebrochenen Einsatzfreude der Filmfrau aus Leidenschaft. Gebrochen ist allerdings das Verhältnis der jetzt 80-Jährigen zu den Ereignissen ihrer Kindheit und Jugend in Danzig, als eine antisemitische Stiefmutter und Gefährdungen durch das Nazi-Regime prägend wurden. Der Film leugnet die langen Schatten jener Zeit ebenso wenig wie die zwischenmenschlichen Irritationen von Porträtierter und Porträtierendem.

BELIEBTE STARS

Lässiger Typ: Schauspieler Karl Urban.
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Stand für die großen Regisseure vor der Kamera: John Turturro.
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Das könnte eine Spur sein! Robert Atzorn (r.) mit Tilo Prückner
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Jung, attraktiv, erfolgreich: Maria Simon, hier
als "Polizeiruf 110"-Hauptkommissarin Olga Lenski
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In Film und Fernsehen erfolgreich: Gabriel Byrne
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Preisgekrönter Charakterkopf: Michael Gwisdek.
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Der Mann mit dem Schnauzbart: Tom Selleck.
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als Indio Black
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Als Dr. House weltberühmt: Hugh Laurie
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Publikumsliebling mit markanten Gesichtszügen: Jean Reno
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Dietmar Bär ist Hauptkommissar Freddy Schenk im Kölner "Tatort".
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