Linus im Sommer

KINOSTART: 01.01.1970 • Familienfilm • Norwegen (2004)
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Originaltitel
Linus i Svingen
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
Norwegen
In Svingen ist immer etwas los. Obwohl das kleine, idyllisch gelegene Dorf mitten in Norwegen nur aus einer Ansammlung von Häusern, einem Veranstaltungssaal und einer Tankstelle besteht, bei der man Süßigkeiten kaufen kann. Gerade jetzt im Sommer, wenn die warme Luft die Kinder aus den Häusern treibt, lässt sich viel unternehmen. Nur Linus' Schwester Klara Klette ist noch zu klein, um bei jedem Abenteuer dabei zu sein. Wie jeden Samstag freuen sich Linus, Nure, Akaya und Åsa darauf, von Ihren Eltern Geld für Süßigkeiten zu bekommen. Dabei kommt ihnen die Idee, dass Åsas Ente auch etwas zum Naschen bekommen soll. Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Fisch? Doch woher soll man einen nehmen, wenn man sein ganzes Taschengeld für Bonbons und Gummischnecken ausgegeben hat? Linus und seine Freunde beschließen, sich Angeln zu basteln und Fischen zu gehen. Marvin, der Vater von Linus, begleitet sie und schlägt Ihnen eine Wette vor: wer den größten Fisch angelt, der muss die anderen nach Hause tragen! Gesagt, getan! Als Nure einen großen Fisch fangen will, fällt er dabei selbst ins Wasser. Marvin kann ihn retten, rutscht nun aber seinerseits aus, plumpst samt Angel und Käscher in den Fluss und treibt auf die Stromschnellen zu! Doch Marvin hat Glück: Die starke Åsa kann ihn wieder an Land ziehen. Doch wer hat nun den Wettbewerb gewonnen? Plötzlich beginnt Nure zu zappeln: etwas Glitschiges hat sich in seiner Kleidung verfangen! Als Åsa eines Morgens zum Stall geht, um ihre Ente Bizeps zu füttern, findet sie nur den leeren Käfig vor. Das Halsband der Ente liegt ein paar Schritte davon entfernt. Åsa ist untröstlich: Was kann nur passiert sein? Bizeps wäre sicherlich nicht in der Lage, sich selbst aus dem Käfig zu befreien. Also, schlussfolgern Linus und seine Freunde, muss sie jemand gestohlen haben! Marvin klärt die Kinder auf, dass erst einmal jeder verdächtig ist! Das Beste wäre, jeden auszuspionieren und darauf zu warten, bis er sich verrät. Linus, Åsa, Nure und Akaya machen sich sofort auf die Suche. Doch bei wem sollen sie anfangen? Als sie schließlich noch einmal den Stall untersuchen, finden sie eine Uhr. Sie gehört Børre, dem Nachbarsjungen. Steckt er hinter der Entführung der Ente? Die Kinder lassen ihn fortan nicht mehr aus den Augen. Akaya hat sich in den Kopf gesetzt, dass Topfpflanzen Lebewesen sind, die nur in freier Natur glücklich existieren können. Ohne Wissen ihrer Eltern stibitzt sie die eigenen Hausgewächse und gräbt sie am Rand einer Wiese ein. Auch die anderen Kinder haben Pflanzen von zu Hause mitgebracht, Åsa sogar einen frischen Blattsalat aus dem Geschäft ihres Vaters. Plötzlich kommt den Kindern ein Schaf entgegen. Sie locken es mit Süßigkeiten zu sich und nennen es "Bäh", schließlich ist das so ziemlich das einzige, was es sagen kann. Schnell sind sich die vier Freunde einig, dass sie das Schaf behalten wollen. Doch dann stellt sich heraus, dass "Bäh" ausgebüchst ist, als Herr Iversen es in seinen Lastwagen laden wollte. Den vier Freunden bleibt nichts anderes übrig, als das Schaf zurückzugeben. Doch dann erfahren sie, dass es für den örtlichen Schlachthof bestimmt ist. Kurzerhand schmieden sie einen Plan, um "Bäh" zu befreien und vor seinem grausamen Schicksal zu bewahren.

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