Psst, unsere heimliche Liebe darf nicht
auffliegen! Ulrike C. Tscharre und Misel Maticevic

Lösegeld

KINOSTART: 11.04.2012 • Krimidrama • Deutschland (2012) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Lösegeld
Produktionsdatum
2012
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
88 Minuten

Während eines nächtlichen Spazierganges wird Nina Hausen, Inhaberin einer Begleitagentur, von einem Fremden überfallen und angegriffen. Aber sie kann mit ihrem Auto entkommen. Auf der Rückfahrt findet sie in dem Wagen ein Beutelchen mit Diamanten - offenbar handelt es sich um das Lösegeld aus einem Entführungsfall. Doch statt den Fund zurückzugeben, will sie damit ihre kurz vor dem Bankrott stehende Agentur retten. Das Polizistenduo Kommissar Lysewski und Weber beginnen in dem Fall zu ermitteln. Dabei kommen sich Lysewski und die attraktive Nina näher und beginnen ein heimliches Verhältnis. Doch als Nina ein weiteres Mal bedroht wird, dämmert es auch ihrem Liebhaber, dass sie nicht ganz koscher ist ...

Ein Grenzgang zwischen Krimi und Melodram in erfrischender, aber klassischer Manier mit guter Besetzung. Der Ermittler alias Misel Maticevic verfällt - ganz im Stile des film noir - den Reizen der verruchten femme fatale, die von Ulrike C. Tscharre ("Tatort - Herrenabend", "Tatort - Rabenherz") überzeugend verkörpert wird. Auch wenn das Krimidrama mit einigen Klischees aufwartet und die Geschichte bekannt ist, überzeugt es durch seine klare Erzählweise. Regisseur und Drehbuchautor Stephan Wagner, der für seine Komödie "Dienstreise - Was für eine Nacht" mit dem Grimme-Preis in den Kategorien Regie und Drehbuch ausgezeichnet wurde, hat sein Werk dramaturgisch und ästhetisch klug durchdacht. Eine angenehme Abwechslung in der etwas angestaubten deutschen Krimi-Fernsehlandschaft.

Foto: WDR/Oliver Feist

Darsteller
Misel Maticevic
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