Nicht nur Film-Schwestern: Maresa (l.) und
Christiane Hörbiger

Meine Schwester

KINOSTART: 01.01.2011 • Krimidrama • Deutschland, Österreich (2011) • 86 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Meine Schwester
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland, Österreich
Laufzeit
86 Minuten

Katharina lebt seit Jahrzehnten in ihrer Wohnung in der Wiener Innenstadt, im gleichen Haus hat sie einen Laden für Schauspieler-Devotionalien. Der neue Hausbesitzer versucht jedoch die Mieter mit allen Mitteln aus ihren Wohnungen zu bekommen, um diese gewinnbringend umbauen zu können. Katharina aber will von Auszug nichts wissen. Als eines Morgens der Hausbesitzer tot im Innenhof gefunden wird, gerät Katharinas jüngere Schwester Hanna, die gerade aus Südamerika zurückgekehrt ist, in Verdacht ...

Lange hat es gedauert, 2011 war es endlich so weit: In diesem ausgeklügelten wie spannenden Krimi mit einer Prise schwarzem, typisch österreichischem Humors standen Christiane und ihre Schwester Maresa Hörbiger ("Ausgeliefert", "Romy", "Die Abstauber") erstmals gemeinsam vor der Kamera. Nach einem Buch, das Regisseur und Christiane-Hörbiger-Sohn Sascha Bigler zusammen mit Axel Götz ("Tatort - Der Pott", "Tatort - Der Fall Schimanski") verfasste, schlüpfte Christiane in die Rolle der reichlich antiquierten wie schrulligen Katharina, während Maresa die weltgewandte Schwester Hanna verkörpert. Gedreht in Wien und Umgebung, wird der Hörbiger-Clan von Cornelius Obonya komplettiert. Der Sohn der dritten Hörbiger-Schwester Elisabeth Orth ist in der Rolle des Polizeibeamten Thomas Velocek zu sehen.

Foto: ARD/Degeto/Mona Film/O. Roth

Darsteller
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