Owd Bob - Abenteuer auf der Schäferinsel

KINOSTART: 01.01.1970 • Kinderfilm • Großbritannien/Kanada (1998)
Lesermeinung
Originaltitel
Owd Bob
Produktionsdatum
1998
Produktionsland
Großbritannien/Kanada
Kamera
Schnitt
Nach dem Unfalltod seiner Eltern in Amerika wird David auf die britische "Isle of Man" zu seinem Großvater geschickt. Der alte Adam McAdam, ein Schafzüchter, nimmt den Enkel nur widerwillig bei sich auf. Er ist hart und verbittert, liegt im Streit mit allen Nachbarn und bringt nur seinem Hütehund Zac freundliche Gefühle entgegen. Die Schafzüchter in der Umgebung aber haben Zac im Verdacht, ihre Schafe zu reißen. Der alte Adam wehrt sich heftig gegen diese Anschuldigungen. Da er in allen Bewohnern der Insel nur potenzielle Feinde sieht, verbietet er seinem Enkel sogar, die Nachbarstochter Maggie, mit der David sich angefreundet hat, weiterhin zu treffen. David kommt mit dem unbeugsamen Großvater nicht mehr klar und zieht zu Maggie und deren Vater. Nach einem spannenden Wettbewerb der Hütehunde, aus dem Zac als Champion beim Schafetreiben hervorgeht, wird nun der Hund Owd Bob, der den zweiten Platz gemacht hat, verdächtigt, der Schafkiller zu sein. Owd Bob aber gehört Maggies Vater. Das ungeschriebene Gesetz der Schafzüchter lautet: ein Hütehund, der ein Schaf anfällt, verdient die Kugel. Nur David weiß, welcher von den beiden Hunden es wirklich war. Doch keiner glaubt ihm zunächst, weder der alte Adam noch Maggies Vater. David muss sich gegen beide Männer behaupten, bis sie endlich die Wahrheit begreifen. Nach einer verzweifelten Aktion zur Rettung des unschuldigen Hundes erringt der verwaiste Junge endlich die sehnlich erhoffte Zuneigung des Großvaters und findet auf der Insel eine neue Heimat.
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