Idiotische Wrestling-Shows machen es möglich: In den amerikanischen Großstädten hat sich in den Hinterhöfen eine Szene entwickelt, in der junge Männer gleich ihren Vorbildern wild aufeinander stürmen. Doch im Gegensatz zur Show ist hier alles echt; auch die Waffen - wie etwa gefährlich scharfe Flaschenhälse oder Stacheldrahtkeulen. Da sind lebensgefährdende Verletzungen vorprogrammiert...

Warum macht man solche Filme? Dokumentarfilmer Paul Hough taucht gnadenlos mit seiner Kamera in jene Subkultur, in der manche Fresse poliert wird. Das Ganze ist derart widerlich, dass man mit den Hau-Drauf-Dumpfbacken nicht einmal Mitleid hat. Für Hough galt offenbar nur die Devise: Schockieren ist alles! Ein absolut unnötiges Werk.

Foto: b. film