Frank lebt an der malerischen französischen Mittelmeerküste und verdient sich seine Brötchen als Profi-Fahrer für Bankräuber und ähnliches Gesocks. Eines Tages soll er für zwielichtige Gestalten ein Päckchen transportieren. Inhalt: eine nette Asiatin. Die erzählt ihm, dass Gangster einen großangelegten Menschenschmuggel durchziehen wollen und ihre armen Opfer gerade in einem Container schmachten. Da erwacht das Gewissen von Frank, zumal die Gangster nicht zögern, seinen Wagen in die Luft zu sprengen und sein Haus mit 5000 Kugeln zu durchlöchern ...

Dieser Prügel-Actionfilm ist Quatsch as Quatsch can: Der Fahrer führt gefährliche Aufträge mit seinem Privatauto aus, fängt vor der Flucht mit Bankräubern eine Grundsatzdiskussion über Stoßdämpfer an, suhlt sich in Altöl und ist nach einem kurzen Bad im Hafenbecken wieder sauber (und kurz darauf sogar trocken), prügelt und hetzt die ganze Zeit, ohne jemals außer Atem zu sein und trotzt in diversen Stunts hartnäckig der Schwerkraft und anderen unwichtigen Naturgesetzen. Nur für die Freunde von einschlägigem Video-Trash von Interesse. Transporter - The Mission und Transporter 3 folgten zwei ähnlich schwache Fortsetzungen.

Foto: Universum