Die drei Freunde Patrick, Luk und Biggi langweilen sich mal wieder in den Ferien. Das ändert sich, als sie zufällig in den Besitz eines seltsamen Schlüssels in Drachenform geraten. Schnell wird ein Zusammenhang mit einem uralten chinesischen Mythos gefunden. Denn das gefundene Gut soll die Pforten des legendären Mondscheinpalastes öffnen. Also machen sich die Jugendlichen auf die weite Reise nach Beijing. Ihnen dicht auf den Fersen: die finstere wie mysteriöse Q, Anführerin des Geheimbundes der Schwarzen Schlange ...

Ein Kinder-Detektiv-Abenteuer im Stile von "Fünf Freunde", "TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine" oder "Die drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel". Angeblich sind die Vorlagen Bestseller der Jugendliteratur. Die filmische Umsetzung von Peter Gersina ("Die Schnüfflerin - Peggy kann's nicht lassen", "Mein Vater, seine Neue und ich") hingegen ist lediglich schlecht gemachtes Kino. Die Dialoge sind hölzern, die Darsteller chargieren mitunter bis zum Brechreiz und die ganze Geschichte stimmt hinten und vorne nicht. Hinzu kommt eine schlampige Inszenierung, die vor Anschlussfehlern nur so strotzt. Nein, auch wenn einige Bilder gelungen sind, gute Unterhaltung sieht anders aus!

Foto: Constantin