Hauptsache, bei uns stimmt alles! Morgan Freeman
und Jane Alexander

Zauber der Liebe

KINOSTART: 28.09.2007 • Melodram • USA (2007) • 101 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Feast of Love
Produktionsdatum
2007
Produktionsland
USA
Einspielergebnis
5.741.608 USD
Laufzeit
101 Minuten

Eines kleines, gutbürgerliches Viertel in der amerikanischen Metropole Portland. Von der Veranda seines Hauses aus wird der alternde Professor Harry Stevenson Zeuge eines mal kuriosen, mal schmerzhaften Liebesreigens, der sich zwischen seinen Nachbarn entspinnt. Der sensible Coffee-Shop-Besitzer Bradley etwa hat ein Talent dafür, sich immer in die falschen Frauen zu verlieben: So heiratet er kurz nach seiner Scheidung erneut, nur um bald zu erkennen, dass seine Frau einem anderen verfallen ist. Oder der junge, aus einfachen Verhältnissen stammende Kellner Oscar: Er will mit der selbstbewussten Chloe ein neues Leben beginnen - und schwört damit den Zorn seines brutalen Vaters herauf ...

Der nicht gerade als Vielfilmer bekannte Robert Benton tauchte hier nach "Nobody's Fool - Auf Dauer unwiderstehlich" erneut in ein Mikrokosmos ein, dieses Mal allerdings das einer Metropole. Mit guten Darstellern gelang ihm ein einfühlsam in Szene gesetztes und dabei immer lebensnahes Melodram, in dem er die unterschiedlichen Spielarten der Liebe thematisiert. Bestens aufgelegt präsentieren sich hier besonders Morgan Freeman und Jane Alexander (die schon in Bentons "Kramer gegen Kramer" spielte) als alterndes Paar. Das Drehbuch lieferte Allison Burnett ("Die Masche der Männer", "Es begann im September") nach dem Roman "The Feast of Love" von Charles Baxter.

Foto: ARD/Degeto

Darsteller
Erika Marozsán
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Schlagfertig und charmant: Greg Kinnear
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