Ich habe also einen Sohn? Friedrich von Thun als
Leonidas Tachezy
Ich habe also einen Sohn? Friedrich von Thun als
Leonidas Tachezy

Eine blassblaue Frauenschrift

KINOSTART: 01.01.1970 • Literaturverfilmung • Österreich (1986)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Produktionsdatum
1986
Produktionsland
Österreich
Regie
Österreich 1936: Leonidas Tachezy ist durch seine Hochzeit mit der reichen Erbin Amélie in die obersten Schichten der Wiener Gesellschaft aufgestiegen und hat es vom Sohn eines armen Gymnasiallehrers zum Sektionschef im Unterrichtsministerium gebracht. Sein 48. Geburtstag sollte ein Tag sein wie jeder andere, doch dann findet Tachezy unter der Glückwunschpost einen Brief seiner früheren Geliebten, der Jüdin Vera Wormser. Zwölf Jahre nach ihrer Liaison bittet Vera Leonidas um Hilfe für einen elfjährigen jüdischen Jungen, der in Deutschland nicht weiter die Schule besuchen könne. Leonidas Tachezy ist starr vor Angst: Er hat also einen Sohn mit der Vera? Seine Welt ist auf einmal von Grund auf erschüttert. Im ersten Moment möchte er sich zu seiner Liebe und zu seinem Sohn bekennen. Bei einer Kabinettsrunde gefährdet der ansonsten opportunistische Beamte sogar seine berufliche Stellung, als er sich, gegen den Geist der Zeit, für einen jüdischen Universitätsprofessor einsetzt...

1941 veröffentlichte der österreichische Schriftsteller Franz Werfel (1890-1945) seine Novelle "Eine blassblaue Frauenschrift", die der österreichische Ausnahmeregisseur Axel Corti - der auch den Erzähler gibt - 1986 als Zweiteiler verfilmte. In der Hauptrolle glänzt hier Friedrich von Thun, der für seine darstellerische Leistung mit dem Großen Preis beim Fernsehfestival in Monte Carlo ausgezeichnet wurde.

Darsteller
Axel Corti
Lesermeinung
Gabriel Barylli
Lesermeinung
Otto Schenk
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