Wir lassen uns nicht trennen! Paula Kalenberg und
August Diehl

Kabale und Liebe

KINOSTART: 18.05.2006 • Literaturverfilmung • Deutschland (2005) • 98 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Kabale und Liebe
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
98 Minuten
Schnitt

Der Präsident will seinen Sohn Ferdinand mit seiner Mätresse Lady Milford verheiraten. Diese ist nur mit dem Präsidenten zusammen, um ihn in seiner tyrannischen Regierung zu Mäßigung zu bewegen - echte Liebe empfindet sie nur für Ferdinand. Doch dieser gesteht ihr seine Gefühle für Luise, ein bürgerliches Mädchen. Er ist fest entschlossen, sich gegen den Standesunterschied und sein Schicksal aufzulehnen und eine Verbindung mit Luise einzugehen ...

Das klassische Drama von Friedrich Schiller als filmisch inszenierte Love-Story mit Top-Besetzung. Mit dieser Verfilmung von "Kabale und Liebe“ beweist Leander Haußmann, dass auch ein Theaterdrama das Zeug zu bester Fernsehunterhaltung haben kann. Gemeinsam mit Boris Naujoks verwandelte er das Bühnenstück in ein rasantes Drehbuch, ohne dabei Schiller untreu zu werden. Zwar gibt es einige Straffungen und Umstellungen bei der Figurenführung und Dramaturgie, aber die Sprache ist echt Schiller und wirkt doch aufregend heutig. Sie ist viel besser verständlich, als Generationen von Schülerinnen und Schülern es vielleicht in Erinnerung haben.

Foto: ZDF/Petro Domenigg/Boje Buck Film/Lotus Film

Darsteller
August Diehl
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