Mitfiebern im Abstiegskampf

Phoenix in der Asche

KINOSTART: 10.11.2011 • Dokumentarfilm • Deutschland (2011) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Phoenix in der Asche
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
88 Minuten
Regie
Schnitt

Hagen galt viele Jahre als deutsche Hochburg des Basketballs. Seit der Gründung der Bundesliga spielten Hagener Mannschaften eine entscheidene Rolle im Deutschen Basketball. Als Höhepunkte dieser Ära gelten der Gewinn der deutschen Meisterschaft des SSV Hagen 1974 und die Pokalsiege des SSV Hagen 1975 und von Brandt Hagen 1994. Dann wurde es still um die Mannschaften der kleinen Stadt am Rande des Ruhrgebiets. Erst die Saison 2008/2009 brachte wieder einen Hagener Verein zur Erstklassigkeit zurück. Phoenix Hagen gelang der Aufstieg in die erste Bundesliga. Doch mit der Erstklassigkeit kamen neue Probleme auf den Verein zu. Zunächst musste eine Bundesliga taugliche Halle her, dann begann der Kampf gegen den Abstieg ...

Vom Herbst 2009 bis zum Saisonende im Mai 2010 begleitete der aus Hagen stammende Filmemacher Jens Pfeifer das Phoenix-Team. Das Ergebnis ist ein dokumentarischer Blick hinter die Kulissen des Vereins und eine gelungene Hommage an den Club Phoenix Hagen, der 2004 aus der Zweitbundesligamannschaft der BG DEK/Fichte Hagen hervorging. Für Basketballfans ein Muss, wird der filmische Rückblick auf die Zeit im Abstiegskampf wohl kaum andere Zuschauer anlocken. Auch wenn die Geschichte symptomatisch für kleine finanzschwache Sportvereine ist, denen auch in sportlichen Blütezeiten immer öfter Steine in den Weg gelegt werden. Dass es in solchen Situationen fast unmöglich ist, sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren, bekommt auch der junge Aufstiegscoach Ingo Freyer zu spüren, der dringend nach Lösungen für den Klassenerhalt sucht.

Foto: Real Fiction

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