Harry Rohwedder landet mit einem Seesack voller Fünfzigdollarnoten in Hamburg. Umgerechnet sind es rund eineinhalb Millionen Mark. Die Sache hat nur einen Haken: Harrys druckfrische Dollarscheine sind Blüten, wenn auch erstklassige. Ein Versuch des jungen Seemanns, das Falschgeld auf einen Schlag gleich in Hamburg abzusetzen, stößt auf Schwierigkeiten und bringt Harry das fatale Interesse eines gefährlichen Dunkelmanns ein, der sich den Markt für Blüten nicht verderben lassen will.Nicht nur darum verschwindet Harry schleunigst nach Frankfurt. Dort arbeitet seine frühere Freundin Jutta als Kellnerin. Zwar hat Harry über vier Jahre lang nichts von sich hören lassen, dennoch nimmt Jutta ihn nach anfänglichem Zögern bei sich auf. Und so erfährt der überraschte Seemann, dass er eine kleine Tochter hat.Harrys Vaterstolz ist nicht gespielt. Jutta wiederum glaubt nur zu gern, dass sie und Monika es fortan viel besser haben sollen. Sie glaubt sogar an die Glückssträhne im amerikanischen Spielerparadies Las Vegas, mit der Harry seinen plötzlichen Reichtum erklärt. Woher er wirklich stammt, bleibt vorerst sein Geheimnis.Wegen schlechter Erfahrungen in Hamburg versucht Harry zunächst, die falschen Dollar Schein für Schein in echte D-Mark umzuwechseln. Dank seiner schauspielerischen Talente klappt das recht gut, bis er Ärger mit einem Taxichauffeur bekommt. Fortan weiß auch die Polizei: In Frankfurt bringt ein Unbekannter gefälschte Dollar in Umlauf. Dennoch riskiert Harry kühnere Unternehmen, um sein Geld an den Mann zu bringen.Wirklich gefährlich wird es für den zähen und schlitzohrigen Seemann allerdings, als die Verfolger aus Hamburg ihm auf die Spur kommen.