Der Brite Wilson kommt gerade aus dem Knast. Er ist fest entschlossen, die Schuldigen am Tod seiner Tochter zur Rechenschaft zu ziehen, er hat nur einen Gedanken: Rache. Im Alleingang macht er alle nieder, die sich ihm in den Weg stellen. Bis er schließlich den Hauptverantwortlichen vor sich hat...

Ähnlich gut wie einst Lee Marvin in John Boormans "Point Blank" geht hier Terence Stamp gnadenlos auf einen Rachefeldzug. Auch wenn die Parallelen zu "Point Blank" überdeutlich sind, macht das Ganze enormen Spaß und Stamp war selten so gut. Ein Film, wie man ihn gerne öfter sähe: spannend, witzig und sehr straight. Der Titel ist übrigens ein amerikanisches Schimpfwort für bleiche Engländer.